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Malediven - Maldives

Reiseinformationen, Reiseangebote, Flüge + Inselkatalog mit Preisen

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C. Revolution - Unabhängigkeit - Tourismus

1959

Die beiden südlichen Atolle Addu und Huvadhoo / Foamulah erklären ihre Unabhängigkeit.

Als “United Suvadiva” unter der Führung von Afifi Didi, einem Verwandten des Sultans, wird eine unanhängige  Republik gegründet. Der Grund hierfür lag auf der einen Seite in den von der Regierung in Male gekündigten Verträgen mit den Briten. Man befürchtete deren Abzug aus der Basis in Gan was für die  Bevölkerung große finanzielle Verluste bedeutet hätte.

Doch es gab noch weitere Probleme die zur Auflehnung führten. Die südlichen Inseln betrieben einen relativ freien  Handel mit Indien bzw. Sri Lanka und brachten Ihre Waren direkt zu den Inseln. Dabei umgingen sie praktisch jede Verzollung die eigentlich in Male hätte vorgenommen werden sollen. Diese Situation war bis  zum Ausbruch der Unruhen einfach hingenommen worden, sollte aber durch eine neue Regelung geändert werden. Der Handel mit den Briten auf Gan sollte völlig untersagt werden, Arbeiter die auf Gan tätig  waren sollten ihren Lohn nicht mehr bekommen. 

Fast vier Jahre konnte diese unabhängige Republik bestehen bleiben, denn man hatte sich mit den Briten arrangiert und die  Basis in Gan hätte Jahrzehnte weiter bestehen können. Nach langer Wartezeit schickt die Regierung von Male 1963 dann allerdings Truppen die den Aufstand mit Waffengewalt niederschlagen. Die Engländer gewähren Afifi  Didi keine weitere Unterstützungmehr jedoch gelingt ihm in letzter Sekunde die Flucht auf die Seychellen.
Nach Jahren kann er seine Inseln noch ein einziges Mal besuchen bevor er im Exil auf den Seychellen  stirbt. Chronisten sehen in Afifi eine sehr tragische Figur da er selbst nie ein derartiges Amt angestrebt hatte. Die Not der Stunde und der Versuch ein Chaos zu verhindern bracht ihn in eine ausweglose Situation.  Denn er war sich immer bewußt gewesen, daß die Loslösung von Male nicht auf Dauer sein würde.

1965

Die Malediven werden eine unabhängige Republik

Am 26. Juli 1965 ist es dann endlich so weit und die Briten entlassen die Malediven in die Unabhängigkeit. Es erfolgt die  Aufnahme in die Vereinten Nationen und man knüpft diplomatische Beziehungen zu vielen Staaten der Erde.

1968

Rücktritt des letzten Sultans der Malediven

Mohammed Farid I, der letzten Sultans der Malediven, wird entmachtet und Ibrahim Nasir, sein ehemaliger  Ministerpräsident,  proklamiert die 2. Republik der Malediven. Er wird danach selbst zum Präsidenten gewählt und behält dieses Amt bis 1978. Nasir hatte wärend der Zeit der Separatistenbewegung der südlichen Atolle sehr geschickt Verhandlungen mit den Briten und den Rebellen geführt und war somit maßgeblich an der Niederschlagung des Aufstandes und Wiedervereinigung der Malediven beteiligt.
Die Malediven erhalten eine neue Verfassung, der Präsident erhält eine sehr umfassende Machtbefugnis, Parteipolitik wird verboten und der Koran zur Grunglage des Staates erklärt.

1972

Wirtschaftliche Probleme zwingen die Regierung zu handeln und alternative Einnahmequellen zu finden.

Eine der wichtigsten Devisenquellen des Landes, der Handel mit Trockenfisch mit Sri Lanka, kommt fast vollständig zum  Erliegen. Man beschließt daher, das Land für den Tourismus zu öffnen. Kurumba und Bandos im Nord -  Male Atoll sind die ersten Touristeninseln der Malediven.  Die Deviseneinnahmen verschwinden allerdings auf sehr seltsamen Wegen, das Land beginnt in der Armut zu versinken.

1976
1978

Die Briten verlassen den letzten Stützpunkt in Gan, Das Hauptquartier ist heute eine exklusive Hotelanlage weit ab  von den Touristenströmen der anderen Atolle und ein echter Geheimtipp für den Individualurlauber.

Präsident Ibrahim Nasir muß sich nach Singapur absetzen da er jahrelang öffentliche Gelder in seine eigene Tasche  hat fließen lassen und es zu Unruhen und lautstarken Protesten gekommen war.

Sein Nachfolger ist Maumoon Abdul Gayoom der u.a. 1984 die große Freitagsmoschee und das Islamische Zentrum erbauen  läßt und als Präsidant bis heute die Regierungsgeschäfte mit großem Einfühlungsvermögen führt.

1980
03.11.1988

Ein Putschversuch mit Hilfe von ausländischen Söldnern aus der Schweiz und Österreich scheitert, sie werden noch  am Flughafen bei der Einreise überwältigt. Als Drahtzieher werden Ibrahim Nasir und seine Gefolgsleute vermutet. Es kommt zu weiteren Verhaftungen im Lande und Nasir wird in Abwesenheit zu 25 Jahre  Verbannung verurteilt.

Wieder ein Putschversuch, diesmal allerdings wesentlich gefährlicher und mit  größerem “Erfolg”.

Der Putschversuch von 1988 beginnt in den frühen Morgenstunden und erfolgt für die Regierung und Sicherheitskräfte völlig  überraschend. 90 tamilische Rebellen, vermutlich wieder von Ibrahim Nasir angeheuert, erobern schnell und rücksichtslos alle Regierungeinrichtungen in Male, nur das Hauptquartier des National Security Service können  sie nicht besetzen. Auch der Präsident kann sich gerade noch in Sicherheit bringen bevor der Präsidentenpalast als erstes Ziel der Terroristen besetzt wird.
Da die Telefonleitungen weiterhin funktionieren, kann  der Außenminister Indien um militärische Hilfe bitten. Indien stimmt zu und die Operation mit dem Decknamen Cactus begann. Drei Kriegsschiffe nehmen Kurs auf Male, zusätzlich wurden als Sofortmaßnahme 1600 indische  Elitetruppen mit Transportmaschinen auf die Malediven gebracht

Nach der Landung auf dem Flughafen von Hulhule hatten die Rebellen gegen diese Übermacht keine Chance und versuchten sich zu  retten. Viele ergaben sich, ein großer Teil jedoch flüchtete mit 27 Geiseln auf einen Frachter und zwangen den Kapitän Kurs auf Sri Lanka zu nehmen.  Die Schiffe wurden zwar von zwei indischen Schiffen  verfolgt, die Terroristen drohten jedoch damit, die Geiseln zu erschießen, sollten sich die Schiffe weiter nähern.  Nach zwei Tagen, am 6. November, wurde der Frachter jedoch gestürmt nachdem kurz zuvor zwei  der Geiseln erschossen wurden ( ein Tauchlehrer und der Immam des islamischen Zentrums) Die Aktion kostete weiteren Geiseln und einigen Terroristen das Leben und viele wurden schwer verletzt,  bis die Söldner schließlich aufgaben. Der Anführer, Abdullah Luthufee, und seine Komplizen wurden in einem Prozeß in Male zum Tode verurteilt, später jedoch begnadigt und nach Sri Lanka abgeschoben.
Der 3. November, der Tag des Überfalles, ist seitdem ein nationaler Feiertag.

1998
1998 / 99
2002

Präsident Gayoom gewinnt die Wahl von 1998 mit fast 90% der Stimmen und ist noch heute in 2003 im Amt.

Der El Nino bringt die gefürchtete Korallenbleich auch auf die Malediven. (siehe Kapitel Korallen)

30 Jahre Tourismus auf den Malediven, Gründung der Organisation “Protect the Maldives”.  Die Ausweitung auf weitere Touristeninseln soll nur noch in Ausnahmefällen möglich werden da genügend Bettenkapazitäten zur Zeit zur Verfügung stehen.




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